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Spagyrische
Essenzen sind ungiftig, unschädlich und von geringem Alkoholgehalt.
Sie gehören zu den wirksamsten und verträglichsten pflanzlichen
Arzneimitteln. Spagyrische Essenzen bewähren sich sowohl bei akuten
als auch bei chronischen Krankheiten immer aufs Neue und vermögen
mancher nicht richtig fassbaren Krankheit den Boden zu entziehen.
Der spagyrische Herstellungsprozess bezweckt die grösstmögliche
Aktivierung aller arzneilichen Heilkräfte; die Kräuter werden
daher mit ihren wertvollen und wirksamen Heilstoffen in eine aufgeschlossene,
vom Ballast befreite spagyrische Essenz verwandelt, die mit der homöopathischen
Urtinktur kaum verglichen werden kann.
1870 entwickelte der Arzt Carl-Friedrich Zimpel auf den Grundlagen von
Paracelsus und Glauber das noch heute gültige spagyrische Herstellungsverfahren.
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